Anrechnung der Tariferhöhung 2008 im Schreibdienst
Im Zuge der Entgelterhöhung im Rahmen der Tarifrunde 2008 ist für einige Bundesbeschäftigte im Schreibdienst eine Abschmelzung ihrer bisher gewährten Zulagen im Umfang der Entgelterhöhung eingetreten. Für die betroffenen Beschäftigten blieben daher die positiven Auswirkungen der diesjährigen Tarifrunde hinter ihren Erwartungen zurück.
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DPolG: Politik lässt Streifenpolizisten hängen
Die Zuschläge für die Arbeit an Sonn- und Feiertagen sind in vielen Berufssparten im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Für Polizeibeamtinnen und –beamte gilt diese Entwicklung nicht.
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Tarifpuzzle mit Bund und VKA vollendet
Die Tarifeinigung vom 31. März 2008 mit Bund und Kommunen ist redaktionell umgesetzt. Nach mehreren Spitzengesprächen und Arbeitsgruppensitzungen sind alle Ergebnisse der Einkommensrunde 2008 nunmehr auch in Tarifverträgen fixiert.
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Urteil gegen Münchener U-Bahnschläger
Richtiges Signal an gewaltbereite Jugendliche - Das Urteil des Münchener Landgerichts für die beiden Jugendlichen, die im Dezember 2007 brutal einen Rentner im U-Bahnhof zusammengeschlagen hatten, wird von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt.
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DPolG beim Präsidenten der BPOLD Sankt Augustin
Die DPolG (vertreten durch den stellv. Bundesvorsitzenden vom Fachverband Bundespolizei, Manfred Freiwald) und die BGV (vertreten durch den Vorsitzenden vom RV West, Lothar Wick) trafen sich mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Herrn Jürgen Bischoff, zu einem Arbeitsgespräch.
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DPolG erwartet Beförderungen im Juli 2008
Der Kassenanschlag 2008 und damit die Beförderungsmöglichkeiten für die Bundespolizei aus dem Haushalt 2008 wurde am 25. Juni 2008 vom Bundespolizeipräsidium an die Bundespolizeidirektionen verfügt.
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Zweifel am BKA-Gesetz müssen ernst genommen werden
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat davor gewarnt, die in der Bundestagsdebatte geäußerten Zweifel an wesentlichen Inhalten des BKA-Gesetzes zu ignorieren und das Gesetz ohne ernsthafte Befassung mehrheitlich durchzusetzen.
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DB AG : Keine Übertragung repressiver Aufgaben !
In einer Medienmitteilung warnte die DPolG kürzlich vor der Übertragung von Polizeiaufgaben an die DB AG. Als Reaktion hierauf kam es jetzt am 16. Juni zu einem Gespräch mit dem Leiter Operations der DB Sicherheit in Hamburg.
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DPolG im Gespräch mit Präsident Seeger
Die Vertreter des DPolG FV Bundespolizei und Präsident Seeger sind sich einig, dass jedem Kollegen und jeder Kollegin des mittleren Dienstes, die ihren Dienst ordentlich verrichten, die realistische Chance eingeräumt werden muss, mit A11 in den Ruhestand zu gehen.
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DPolG fordert Ausweitung des Zusatzurlaubs
Der gesundheitlich besonders belastende Schichtdienst in der Bundespolizei benötigt einen verbesserten Ausgleich für den Nachdienst. Der Dienstherr gewährt bisher maximal vier Tage Zusatzurlaub, dieses muss nach Auffassung der DPolG ausgeweitet werden.
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BKA-Gesetz: DPolG begrüßt Entscheidung
Die neuen Ermittlungsmöglichkeiten des Bundeskriminalamtes sind nach Auffassung der DPolG zur Bekämpfung des Terrorismus unerlässliche Instrumente.
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Dienstvereinbarungen unterschrieben
Nach monatelangen intensiven Verhandlungen zwischen BHPR und BMI wurden am 28. Mai die Dienstvereinbarungen zur personellen Umsetzung der Neuorganisation der Bundespolizei unterschrieben. Die wichtigsten Forderungen des DPolG FV Bundespolizei finden sich in den Dienstvereinbarungen wieder.
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DPolG zur Kriminalstatistik: Gewaltdelikte steigen
Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) zur Kriminalitätsstatistik: Deutschland ist brutaler und unsicherer geworden. Jugendgewalt nach wie vor ungelöst - Absage an schärfere Gesetze
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DPolG hoch zufrieden mit zentralem Waffenregister
Unterzeichnung von europäischer Waffenrichtlinie - die Deutsche Polizeigewerkschaft ist hoch zufrieden über baldige Einführung eines elektronischen Waffenregisters
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DPolG widerspricht positiver Grenzöffnungs-Bilanz
Schäuble zieht nach Grenzöffnung positive Bilanz - Polizei-Gewerkschaften widersprechen Innenminister. Laut Heiko Teggatz, dem stellvertretenden Vorsitzenden des für die Bundespolizei zuständigen Fachverbandes hätten sich die Straftaten im Grenzgebiet zu Polen und Tschechien fast verdreifacht.
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Auslandsverwendung bleibt freiwillig
Keine Einsätze der Bundespolizei in unbefriedeten Regionen - Die von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble immer wieder in den Medien veröffentlichte Absicht, Auslandseinsätze auch gegen den Willen der Beamtinnen und Beamten durchzuführen, ist vom Tisch!
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