Tarifpuzzle mit Bund und VKA vollendet
Die Tarifeinigung vom 31. März 2008 mit Bund und Kommunen ist redaktionell umgesetzt. Nach mehreren Spitzengesprächen und Arbeitsgruppensitzungen sind alle Ergebnisse der Einkommensrunde 2008 nunmehr auch in Tarifverträgen fixiert.
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Erfolgreicher Tarifabschluss für die Beschäftigten
+ Keine Arbeitszeitverlängerung für die Beschäftigten in der Bundespolizei + Soziale Komponente durch Sockelbetrag und lineare Erhöhung + Angleichung beim Entgelt Ost und West. Rainer Bubert, Bundestarifbeauftragter des DPolG Fachverbandes Bundespolizei: „Es ist ein großer Erfolg, den die dbb tarifunion und die DPolG – Verhandlungsteilnehmer für die Beschäftigten der Bundespolizei in Ost und West erreicht haben."
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Einigung bei Tarifverhandlungen
Stöhr: „Jetzt Gleichbehandlung der Beamten sicherstellen“ Der dbb Verhandlungsführer Frank Stöhr hat den Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen am 31. März 2008 in Potsdam vor der Presse als großen Erfolg der Gewerkschaften bezeichnet: „Heute ist ein guter Tag für den öffentlichen Dienst. Uns liegt ein Verhandlungsergebnis vor, das komplex ist, das Haken und Ösen hat, das aber vor allem ein großer Erfolg für die Kolleginnen und Kollegen ist.“
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dbb weist Schlichterspruch zurück
Mit Enttäuschung hat dbb Verhandlungsführer Frank Stöhr auf die Empfehlungen der Schlichtungskommission im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes reagiert: "Wir wollen mehr Geld, nicht Arbeitszeitverlängerung und Stellenabbau und werden uns nicht für einen Tauschhandel hergeben", sagte Stöhr am 27. März 2008 in Friedrichshafen.
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Schlichtungsverfahren für den öffentlichen Dienst
Die Schlichtung im Tarifkonflikt des deutschen öffentlichen Dienstes wird am 15. März 2008 in Frankfurt am Main beginnen. Während der Schlichtung sind keine Streiks erlaubt.
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Scheitern der Tarifverhandlung keine Überraschung
Das Scheitern der Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst ist von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) „ohne Überraschung, aber mit Enttäuschung, Zorn und Wut auf die Arbeitgeber“ registriert worden.
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dbb tarifunion bekräftigt Kampfbereitschaft
Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst in Bund und Kommunen haben die Arbeitgeber am 7. März 2008 die Schlichtung angerufen und die Arbeitszeitverträge gekündigt.
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Warnstreiks auf Flughäfen am 5. März
Die dbb tarifunion und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben die Beschäftigten an mehreren deutschen Flughäfen dazu aufgerufen, gemeinsam mit den Arbeitnehmern in Krankenhäusern, Kindertagesstätten, Verwaltungen, im Nahverkehr und bei der Müllabfuhr ab dem frühen Morgen vorübergehend die Arbeit niederzulegen.
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DPolG erwartet seriöses Angebot statt Provokation
Mehrere tausend Kolleginnen und Kollegen versammelten sich am Dienstagmorgen auf dem Hamburger Gänsemarkt um ihrer Forderung nach 8% oder 200 Euro mehr Lohn in den bislang ergebnislos verlaufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst Nachdruck zu verleihen.
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Kundgebung und Warnstreik in der Bundeshauptstadt
Zentrale Kundgebung in Berlin: Geschlossenheit im Öffentlichen Dienst. Warnstreik in der Bundeshauptstadt: Polizeiführung will Arbeitskampf unterlaufen.
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Aktionstage im öffentlichen Dienst
dbb-Verhandlungsführer Stöhr: Acht Prozent sind nicht zuviel verlangt. Teilhabe am Aufschwung gern - nur nicht im öffentlichen Dienst. Das ist der falsche Weg, und den gehen wir nicht mit', machte Stöhr klar.
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DPolG: Arbeitgeber tragen Verantwortung für Streik
Der Bundestarifbeauftragte der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Gerhard Vieth hat mit der Bundesleitung der DPolG die Ergebnisse der drei ersten Verhandlungsrunden der Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst in Berlin beraten.
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Tarifverhandlungen vertagt-Warnstreiks angekündigt
Am Nachmittag des 12. Februar 2008 sind in Potsdam die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen ergebnislos auf den 25. Februar vertagt worden. Frank Stöhr, der Verhandlungsführer der dbb tarifunion, macht hierfür allein die Arbeitgeber verantwortlich und kündigt für Ende der Woche erste Warnstreiks an.
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Gerhard Vieth: Verhalten der Arbeitgeber skandalös
Tarifverhandlungen sind eine zähe Angelegenheit, vor allem dann, wenn ein Verhandlungspartner gar nicht verhandeln will. "Die Arbeitgeber wollen den Streik im öffentlichen Dienst, ihr Verhalten ist skandalös", urteilt der Bundestarifbeauftragte der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Gerhard Vieth, der für die DPolG an den Verhandlungen in Potsdam teilnimmt.
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dbb erwartet verbessertes Angebot - Unmut wächst
Vor der dritten Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst am 11. Febraur 2008 in Potsdam zeigte sich der 1.Vorsitzende der dbb tarifunion, Frank Stöhr, kämpferisch. Er erwarte eine massive Verbesserung des Arbeitgeberangebotes, sagte Stöhr im Deutschlandradio.
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Angebot der Arbeitgeber als unzureichend abgelehnt
Entschieden lehnt die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) das erste Angebot der Arbeitgeber ab, welches sie gestern im Rahmen der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst vorlegten. Das Angebot sieht vor, das Gehalt in drei Stufen auf fünf Prozent zu erhöhen und ist gleichzeitig an die Forderung nach einer Arbeitszeitverlängerung geknüpft.
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DPolG weist Drohung der Arbeitgeberverbände zurück
Gewerkschaften lassen sich nicht einschüchtern! Die DEUTSCHE POLIZEIGEWERKSCHAFT (DPolG) hat die Drohung kommunaler Arbeitgeberverbände mit Stellenabbau zurück gewiesen und bekräftigt, dass die Gewerkschaften an ihrer Forderung nach einer Einkommenserhöhung von 8 Prozent festhalten werden.
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Auftakt der Tarifverhandlungen: DPolG enttäuscht
Der Auftakt der Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst in Potsdam ist für die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) eine große Enttäuschung. "Die Arbeitgeberseite zeigt sich wenig konstruktiv, sie hat nicht erkannt, wie ernst die Lage ist. In der Belegschaft brodelt die Stimmung, denn die Zeit für eine echte Einkommenssteigerung ist reif.
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Einkommensrunde 2008 - erste Tarifrunde beendet
Ohne erkennbare Annäherung in den zentralen Streitpunkten ist am Freitagnachmittag (11. Januar 2008) in Potsdam die auf zwei Tage angesetzte erste Tarifrunde zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern von Bund und Kommunen beendet worden.
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Einkommensrunde 2008 : 8 Prozent mehr !
„Acht Prozent müssen es sein - für Arbeitnehmer und Beamte“, sagte der Bundesvorsitzende der gewerkschaftlichen Spitzenorganisationen für den öffentlichen Dienst, Peter Heesen, am 19. Dezember 2007, nachdem die dbb Gremien die Forderung für die Einkommensrunde 2008 beschlossen hatten.
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